Auf dem Weg nach Leipzig

Die Spree-Bobbeles fahren mit zwei Bussen und einem Pkw zu RasenBallsport

Nein, über das Thema RedBull und die Machenschaften des Herrn Mateschitz im Fußball hätten sie im Fanclub noch gar nicht abschließend diskutiert, meinte Spree-Bobbele Vorsitzender Markus auf der Fahrt nach Leipzig. Aber das werde man bestimmt in naher Zukunft einmal tun.
Bis dahin war man nun also auf dem Weg nach Leipzig – von Berlin aus gehört eine Auswärtsfahrt in die Sachsenmetropole zu den kürzeren Reisen. Die 150 Kilometer von Stadtrand zu Stadtrand hat man bei freier Autobahn innerhalb von etwas mehr als einer Stunde zurückgelegt.
Was man bei einer Fanclub-Auswärtsfahrt jedoch nicht vergessen darf: Biertrinkende Fußballanhänger müssen öfter auf die Toilette als der normale Durchschnittsbürger. Ausreichend Pinkelpausen sollten also mit eingeplant werden.
Nicht unbedingt eingeplant hatten die Sportclub-Fans ein erfolgreiches Spiel ihrer Mannschaft. Der Respekt vor den RedBull-Millionarios war doch gehörig und schließlich hatte auch SC-Trainer Christian Streich vor dem Spiel klar gestellt: »Leipzig ist das Maß aller Dinge.« Wer jedoch einen ewig und immer treffenden Nils Petersen in seiner Mannschaft hat, muss sich wahrscheinlich gar nicht so viele Sorgen machen. Leipzig jedenfalls konnte den Führungstreffer der Gäste in Halbzeit zwei zwar noch ausgleichen – zu mehr reichte es am Ende jedoch nicht. Im Spitzenspiel am Donnerstagabend gab es also am Ende eine Punkteteilung, die keinem der beiden Vereine so richtig nach vorne hilft.

Fanclub: Spree-Bobbele
Verein: SC Freiburg
Stadion: Red Bull Arena, Am Sportforum 3, 04105 Leipzig

Zweite Bundesliga 2015/2016, 8. Spieltag
RasenBallsport Leipzig – SC Freiburg 1:1 (0:1)

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