Unsere Unterstützer

Initiative ist immer gut!

Die Neven Subotic Stiftung sieht ihre Aufgabe darin, Kindern in den ärmsten Regionen der Welt eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Mit Hilfe unserer Projekte erhalten sie sicheren Zugang zu sauberem Wasser, Sanitäranlagen und Hygiene. Als Folge nehmen auch wieder mehr Kinder am Schulunterricht teil, weil ihre Gesundheit nicht länger durch mangelnde Hygiene gefährdet ist.

Jedes Kind auf der Welt – unabhängig von Geschlecht und sozialer Herkunft – soll eine gerechtere Chance für eine Verbesserung seiner Lebensumstände und für die Verwirklichung seiner Lebensziele bekommen. Wir glauben daran, dass benachteiligte Kinder aus eigener Kraft und Überzeugung ihr Leben gestalten können, wenn wir ihre Lebensbedingungen nachhaltig verbessern.

Ohne Eure Unterstützung könnten wir unsere Projekte nicht realisieren. Die Neven Subotic Stiftung garantiert, dass 100% Eurer Spende für die Projektarbeit vor Ort eingesetzt wird. Die Fertigstellung und den nachhaltigen Erfolg unserer Projekte dokumentieren wir mit persönlichen Berichten, Bildern, Videos und dem GPS-Standort (Geolokalisierung) der abgeschlossenen Projektarbeit.

Der Erfolg der Projektarbeit wird ausführlich dokumentiert.

Bislang haben wir 69 Projekte realisiert. Es wurden 25 Brunnen in Gemeinden und 44 Brunnen inklusive Sanitäranlagen an Schulen gebaut. Darauf sind wir sehr stolz, es ist allerdings erst der Anfang. Gemeinsam mit Euch möchten wir noch viele weitere Projekte umsetzen!

Alle weiteren Infos findest Du auf www.nevensuboticstiftung.de

Warum »Gesellschaftsspiele«?

Fußball ist Fußball und Politik bleibt Politik. So postulierte es die Rechtsrock- und Hooliganband Kategorie C und so sehen es auch viele Fans noch immer. Betrachtet man das Phänomen Fußball allerdings einmal genauer, wird schnell klar, dass das so nicht stimmen kann. Fußball, Politik und Gesellschaft sind derart miteinander verwoben, dass sie sich schlicht nicht getrennt betrachten lassen.

Fußball durchzieht als Massensport als Bereiche des Lebens. Milliarden verfolgen Weltmeisterschaften, Millionen gehen jedes Wochenende ins Stadion oder sitzen vor den Fernsehschirmen. Das Fußballschauen wird ermöglicht mit öffentlichen Geldern, für Infrastruktur, Fernsehübertragung, für Sicherheit und vieles mehr. Politiker wie Großkonzerne nutzen den Fußball gerne, um ihre Beliebtheitswerte zu verbessern.

Gleichzeitig bieten Sportvereine nicht nur die Gelegenheit zum Sporttreiben. Sie ermöglichen demokratische Teilhabe, denn Vereinsmitglieder wählen ihren Vereinsvorstand und segnen den Vereinskurs ab. Fußballstadien bieten soziale Räume, in denen sich die unterschiedlichsten Menschen treffen, miteinander feiern und leider können. Räume in denen immer wieder Neues entsteht, denn Fußball ist auch die vielleicht größte Jugendkultur, mit den Ultras, mit wechselseitigen Einflüssen aus Kunst- und Musiksubkulturen.

Der Fußball ist gleichzeitig aber auch Bühne für gesellschaftliche Missstände und Tendenzen. Diskriminierung, Rassismus, Homophobie treten in Stadien immer wieder offen zum Vorschein. Und natürlich auch blanke Gewalt.

Fußball macht soziale und politische Entwicklungen sichtbar, er stößt öffentliche Diskussionen an, bei denen nicht nur Fußballer und Sportfunktionäre sondern auch Politiker, Journalisten, Wissenschaftler und Sozialarbeiter zu Wort kommen. Wenn es um Fußball geht, will jeder mitsprechen. Wir haben es also im wahrsten Sinne des Wortes mit »Gesellschaftsspielen« zu tun.

Gesellschaftsspiele e.V.?

Die Ursprungsidee des Vereines geht auf das stipendiatisch organisierte Projekt der Hans-Böckler-Stiftung, FUSSBALL MACHT NATION, aus dem Jahr 2009 zurück. Das Projekt untersuchte die Wechselwirkungen von Nationalismus, Fankultur und Fanverhalten in Ex-Jugoslawien. In der Folge blieb ein Teil des Forschungsprojektes miteinander in Kontakt, ein institutioneller Überbau fehlte aber.

Das sollte sich am 23. Januar 2015 ändern. Im Eetcafe Linda Carell gründete sich der Verein „Gesellschaftsspiele“. Noch im gleichen Jahr wurde die Gemeinnützigkeit erlangt und der Eintrag ins Vereinsregister erreicht. Die 14 Gründungsmitglieder sind nicht lange unter sich geblieben. Heute hat der Verein mehr als 80 Mitglieder. Das Verhältnis Frauen zu Männern ist fast ausgeglichen, das Durchschnittsalter liegt bei Anfang 30. 70% der Vereinsmitglieder kommen aus Berlin und Brandenburg, die restliche 30% verteilen sich – von Saarbrücken bis Moskau, von Lagos bis Freiburg.

Fans aller Clubs sind im Verein zu Haus. Außerdem gibt es auch Mitglieder, die sich wenig bis überhaupt nicht für Fußball interessieren. Wie passt das zusammen? Wunderbar finden wir. Wer sich für gesellschaftspolitische Prozesse interessiert, muss nicht sich zwangsläufig schon seit Jahren mit Fußball und Fankultur beschäftigen. Vielmehr wollen wir in unserem Verein immer wieder über Tellerrand und Stadiondach hinausschauen.

Wie geht es weiter mit dem Verein?

Das entscheiden die Mitglieder. Die Themen, die uns mehrheitlich interessieren, werden angegangen. Wichtig ist uns, dass das Prinzip der Nachhaltigkeit sich auch bei unserer Themenbehandlung, wieder finden lässt. Wir bevorzugen es, eine bereits behandelte Thematik noch einmal aufzugreifen, um Prozesse und Weiterentwicklungen verfolgen zu können. Ein gutes Beispiel für diese Verfahrensweise ist der Themenkomplex der „türkischen Fußballfans“ (im Kontext von Staat, Repression und Gezi-Protesten). Nach einer spannenden Auftaktveranstaltung, u.a. mit MdB Özcan Mutlu, veranstalteten wir einen Workshop in Istanbul und publizierten letztlich auch zum Thema.

Ebenso wie die Themenpalette, sind die Möglichkeiten der Darstellung/Bearbeitung eines Themas für uns nicht limitiert. Abendveranstaltungen, Seminare, Jugendbegegnungen, Partys … Wir leisten politische Bildungsarbeit. Mitunter auch mit unkonventionellen Ideen. Dafür brauchen wir aber Unterstützung.

Wie kann der Verein unterstützt werden?

Wer Interesse am Verein hat oder einfach nur das Gefühl, dass es sich bei Gesellschaftsspiele um ein unterstützenswertes Projekt handelt, dem können folgende Optionen angeboten werden:

Apropos Mitgliedschaft: Wer sich nicht aktiv am Vereinsleben beteiligen kann oder möchte, sich vielleicht auch nur peripher für Fankultur interessiert, ist dennoch gut bei uns aufgehoben.

Die Verbindung zum Fußball und seinen Fankulturen ist im Verein höchst unterschiedlich Maße ausgeprägt. Der regelmäßige Stadiongänger findet sich ebenso unter uns, wie die quartalsmäßige Spielerin vom Bolzplatz. Weiterhin sind unsere technischen Fertigkeiten „auf’n Platz“ genauso unterschiedlich verteilt, wie politische Sozialisationen oder etwaige Vereinsliebeleien. Wir sind im besten Verständnis des Wortes ein mixed Team und sehen in dieser Aufstellung auch unseren Vorteil. Dynamisch, neugierig und den schönen Dingen des Lebens zugewandt – so sehen wir uns.

DISCOVER FOOTBALL steht für eine alternative Perspektive auf Frauenrechte und Fußball weltweit!

Fußball bewegt die Welt – mehr als jede andere Sportart. DISCOVER FOOTBALL nutzt Fußball um besondere Begegnungen zwischen Frauen zu ermöglichen, die sich sonst nie getroffen hätten.

Mit DISCOVER FOOTBALL engagieren wir uns für Gleichberechtigung, Emanzipation und Frauenrechte weltweit, dabei setzen wir Fußball gezielt als Empowerment-Strategie ein. Wir sind 20 Frauen aus Berlin, die DISCOVER FOOTBALL größtenteils ehrenamtlich organisieren. DISCOVER FOOTBALL ist ein gemeinnütziger Verein und wurde 2009 gegründet.

Wir benutzen Fußball um besondere Begegnungen zwischen Frauen zu ermöglichen, die sich sonst nie getroffen hätten. Die alle gemeinsam haben, dass sie sich in einer Männerdomäne durchsetzen. Wir zeigen starke Frauen, vernetzen Frauenfußballteams und Frauenrechtsaktivistinnen. Damit fordern wir Stereotype rund um den Fußball heraus. Fußball zu spielen bedeutet für Frauen fast überall auf der Welt mit traditionellen Geschlechterrollen konfrontiert zu werden.

Fußball ist dabei für uns das Bindeglied, die gemeinsame Leidenschaft, aber auch Mittel und Symbol. Mit Fußball schaffen wir es, Frauen mit sehr unterschiedlichen Hintergründen und Lebenserfahrungen zusammenzubringen und sich trotzdem auf Augenhöhe zu begegnen.

Fußball ist Begegnung, weltweit.

DISCOVER FOOTBALL…
… fordert Geschlechterstereotype heraus, macht starke Frauen sichtbar und verschafft ihnen öffentliche Anerkennung
… fördert Autonomie und Mobilität von Mädchen und Frauen
… ermöglicht Austausch und Begegnungen auf Augenhöhe
… bietet Frauen die Möglichkeit an sportlichen Wettbewerben teilzunehmen
… entwickelt und teilt Wissen zu Fußball und Empowerment
… macht Kampagnen zu Ungleichheiten und nimmt Einfluss auf Sportpolitik

Alle Infos unter: www.discoverfootball.de

Die Akademie versteht sich als Anlaufstelle für all diejenigen, die den Fußballsport als kulturelles und gesellschaftliches Phänomen wahrnehmen. Sie ist Kontaktbörse, Infopool und Kulturveranstalterin und verleiht die Deutschen Fußball-Kulturpreise.

Denn Fußball ist nicht nur das Kicken im Verein oder der Samstagnachmittag mit der Sportsendung. Fußball beeinflusst Menschen in ihrer Arbeit, in ihrem Engagement, in ihrer Weltsicht. Musik, Literatur und bildende Kunst – überall gibt es Bezüge. Fußball ist ein gigantisches Geschäft und Fußball bringt soziale Projekte ins Rollen. Fußball ist Forschungsgegenstand, Pop-Kultur, politisches Feld, Stehplatz und Stammtisch.

Fußballkultur ist überall dort, wo über Fußball nachgedacht wird. Der Auftrag der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur geht allerdings übers Nachdenken hinaus: Sie will im deutschsprachigen Raum erste Ansprechpartnerin für die vielfältigsten Fußballkultur-Schaffenden sein und kann dabei auf ein ausgedehntes Mitglieder-Netzwerk aus Persönlichkeiten und Institutionen zurückgreifen.

Seit der Gründung im Jahr 2004 setzt die Akademie fußballkulturelle Akzente. Jahreshighlight ist seit 2006 die Verleihung der Deutschen Fußball-Kulturpreise in fünf Kategorien. Die festliche Gala lockt alljährlich im Herbst hunderte Fußball-Kulturbegeisterte in die Nürnberger Tafelhalle.

Als virtuelles Aushängeschild des ExpertInnen-Netzwerks dient die Internetplattform www.fussball-kultur.org. Sie bietet tagesaktuell Termine, dazu Hintergründe, Zusammenhänge und Unterhaltsames für Fans wie »Akademiker«. Besonderer Service: ein einzigartiger Überblick zu Fußball-Kulturprogrammen im ganzen Land.

In Nürnberg punktet die Akademie mit vielfältigen Veranstaltungen: Eine Lesereihe bietet renommierten Fußball-Autoren ein Forum. Die Nürnberger Gespräche zur Fußball-Kultur greifen brisante aktuelle Themen auf. Unter dem Label Spiel ab! sind immer wieder besondere Fußballfilme zu sehen. Speziell dem fränkischen Profifußball widmet sich eine eigene Talk-Runde.

Wichtige Bausteine des Akademie-Schaffens sind seit jeher die vielfältigen Angebote rund um die Fußball-Großereignisse WM und EURO. Zudem kooperiert die Akademie mit Einrichtungen und Initiativen von Berlin bis Irsee oder Tutzing.

Die Deutsche Akademie für Fußball-Kultur wird getragen von der Stadt Nürnberg in engem Zusammenspiel mit den Gründungspartnern kicker-sportmagazin und Hauptsponsor easyCredit/TeamBank. Spitzenvertreter dieser drei Partner bilden das Akademie-Präsidium. Es ist zuständig für die Berufung neuer Akademie-Mitglieder und entscheidet über die großen Programm-Linien. Das Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg (KUF) ist für die Geschäftsführung verantwortlich.

Inhaltlich und organisatorisch umgesetzt werden Veranstaltungsprogramm, Online-Redaktion, Mitglieder-Beteiligung und Medienbetreuung durch das Team in der Nürnberger Geschäftsstelle.

Fußballfans gegen Homophobie hat sich am 09.04.2013 als eingetragener Verein gegründet. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Der Zweck des Vereins ist die Bekämpfung von Homophobie und Sexismus allgemein im Sport und im Speziellen im Fußball. Dabei ist die Ausrichtung der Arbeit insbesondere in der Fanarbeit zu sehen. Darüber hinaus wendet sich der Verein auch gegen alle weiteren Formen von Diskriminierung, wie z.B. Rassismus, Ableismus, Antisemitismus und Antiziganismus.

Der Vereinszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

(1) Fußball-Banner mit dem Slogan des Vereins, welche mit entsprechender Begleitung durch Materialien oder weitere Aktionen in Stadien und auf Fußballplätzen durch Deutschland und Europa touren.

(2) Bildungsveranstaltungen für Fans und Sportinteressierte, z.B. Diskussionsveranstaltungen, Lesungen und Workshops.

(3) Erarbeitung und Bereitstellung von Aufklärungsmaterialien, wie z.B. Broschüren und Flyer.

(4) Sensibilisierung durch aktive Öffentlichkeitsarbeit, z.B. durch Pressemitteilungen, Interviews, Präsenz bei Veranstaltungen und Informationsständen.

Eine Veranstaltung wie »Der lange Abend der fernen Liga« kommt selbstverständlich nicht ohne Fördergelder aus. Und so betonen die Organisatoren an dieser Stelle, dass unser bunter und friedlicher Abend der Fußballkultur ohne Unterstützung und Fördergelder von PFiFF nicht möglich gewesen wäre.

Die Liga – Fußballverband e.V. (im Folgenden »Ligaverband«) hat sich zum Ziel gesetzt, die große soziale Verantwortung, die sich aus der gesellschaftlichen Bedeutung des Fußballsports ergibt, aktiv wahrzunehmen. Daher hat er sich zur Intensivierung der präventiven Fanarbeit mit dem »Pool zur Förderung innovativer Fußball- und Fankultur«, kurz: PFiFF genannt, ein Instrument geschaffen, welches Aktivitäten für ausgewählte Projekte im Bereich Prävention und Sicherheit von und mit Fans ermöglichen soll. Der Fußballsport kann zwar keine Defizite abbauen, die im staatlichen und gesellschaftlichen Bereich wurzeln, jedoch fühlt sich auch der professionelle Fußball der Verbesserung der Rahmenbedingungen in hohem Maße verbunden und verpflichtet.

Der Ligaverband möchte nachhaltig verändern und Themen anstoßen. Dafür vergibt die durch den Ligaverband mit der operativen Abwicklung des PFiFF beauftragte DFL Deutsche Fußball Liga GmbH (im Folgenden »DFL«) nach Maßgabe dieser Förderrichtlinien auf Antrag projektbezogene Fördermittel.

Mit PFiFF sollen Impulse zur Weiterentwicklung einer positiven Fußball- und Fankultur gegeben werden, in dem insbesondere Aktivitäten für Toleranz und die Stärkung zivilgesellschaftlichen Engagements gefördert werden, die sich getragen von den Ideen der Menschenrechte und des Minderheitenschutzes beispielsweise gegen Ausgrenzung und Diskriminierungen richten.

Mit großer Freude sieht die DFL der Einreichung von Förderanträgen mit neuen, innovativen Konzepten und Ideen entgegen, verspricht sie sich hiervon doch Impulse für eine zeitgemäße Fanarbeit.

Alle weiteren Informationen gibt es unter www.dfl.de/pfiff

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